24. Juni um den Palast der Yauza ein Konzert der portugiesischen Folk-Pop-Gruppe «OqueStrada». Gruppe «OqueStrada» («Okestrada") als "die musikalische Seele von Portugal." Es wurde im Jahr 2002 in Almada gebildet. Seine Gründer - Theater Schauspieler und Pablo Miranda - auf der Idee der Schaffung eines mobilen Musik-Projekt mit einem kleinen Orchester getroffen. Bald bildete seine Zusammensetzung: portugiesische Gitarre, klassische Gitarre, Akkordeon, Trompete und Bass. Mini Orchestra startete seine erste improvisierte Tour durch die Städte von Portugal, und dann in ganz Europa. «OqueStrada» besucht Serbien, Frankreich, Spanien und sogar in China. Sie schrieben Lieder über dem charmanten Dorf Portugal unterwegs. Sie sind einfach, leuchtet herzliche Melodien die Herzen des Publikums mit der Uraufführung. «OqueStrada» Der musikalische Stil von ungewöhnlich originell. Er entstand aus dem Fado - das weltberühmte traditionellen portugiesischen Stil der Musik - und Kudur - eine Mischung aus Techno, Hip-Hop und Reggae mit afrikanischen Rhythmen. Motive von Traurigkeit und Sehnsucht der Liebe in der portugiesischen Volkslieder, «OqueStrada» gekonnt mit Brandsätzen Tanzrhythmen Kudur jungen Stil, der in den lateinamerikanischen Ländern als Folge der Vermischung von ethnischen Traditionen entstanden. Das erste Full-Length Album «TascaBeat - O Sonho Portugues» wurde 2009 veröffentlicht. Es gibt 14 Tracks, darunter die bereits bekannten Hits «Se Esta Rua Fosse» und «Oxalá Te Veja». Das Album war ein großer Erfolg und eine sehr lange Zeit an der Spitze der portugiesischen Charts halten. Im Konzert «OqueStrada» fühle mich sehr entspannt und frei als Gast von guten Freunden. Schließlich tun sie alles aufrichtig und von Herzen: spielen, singen, tanzen. Dies macht sofort das Publikum verlieben mit Melodien portugiesische Team. Eine einzigartige Mischung aus Sprachen, Musik und attraktive Rhythmen, durch eine verführerische Stimme Miranda angetrieben lässt niemanden gleichgültig. Diese mitreißenden Musik wird mehr und mehr Fans in Europa und Lateinamerika, und nun, natürlich, in Russland zu finden. 24. Juni, 19.30 Uhr.
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